Orte berühren
Im besten Fall ist dieser Ort das eigene Zuhause, das uns täglich erfreut, das uns Kraft gibt, Ruhe oder Motivation. Der Weg dorthin kann ein sehr bewegender sein, im sich Auseinandersetzen mit den eigenen Bedürfnissen und wesentlichen, dem eigenen Wesen entsprechenden Wünschen. Denn:
Unser Umfeld beeinflusst unser Wohlbefinden. Atmosphäre, Inhalt und Form, wie Grössen und Proportionen, Anordnungen, Organisation und Ordnung, Materialien, Farben, Formen und Lichtverhältnisse sowie die Art der Möblierung beeinflussen unsere Stimmung, unsere Gesundheit, unsere Leistungsfähigkeit. Ein klarer, geordneter Umraum hilft uns, klar zu denken.
Und: Unsere Persönlichkeit, drückt sich in unserem gebauten Umfeld aus, der Umraum ist eine Übersetzung unseres Stils.
Im Dialog mit dem Bauherrn diese kohärenten Orte zu entwickeln, Schritt um Schritt die jeweils stimmige Lösung zu finden, ist meine Passion.
Ich bin begeistert von Arno Lederers Satz, dass sich „Architektur benehmen sollte“ und von Jan Gehls Lebenswerk, den menschlichen Maßstab zurück in die Städte zu bringen. Von der Idee des "einfachen Bauens", von der hellen Freundlichkeit nordischer Einrichtungen und den inspirierenden Architekturbewegungen in Vorarlberg und der Schweiz. Von unkomplizierten Lösungen, von Tiefgang, statt „schneller und mehr“. Alles zusammen hat meine Haltung zur Architektur geprägt. Und ich bin davon überzeugt, dass sich jeder, sei der Wohnraum auch noch so klein, ein Umfeld schaffen kann, das täglich erfreut, ein aufbauender, freundlicher Ort.
Es geht um den Dialog zwischen Mensch und seinem Umfeld, im Gespräch oder von nonverbaler Natur.
berufliche Stationen
Seit 2017 eigene Projekte und
seit 2010 angestellte Architektin in Stuttgart,
2003-2010 in Esslingen, Stuttgart und Lyss in der Schweiz
2003 Abschluss Architekturstudium als Dipl.-Ing (FH) in Mainz
1996-2003 Praktische Arbeit in Schreinereien und Zimmereien in Vorarlberg und im Schwarzwald;
2000 Abschluss Studium Gestaltpädagogik als Gestaltpädagogin über die PH Heidelberg
Jahrgang 1976
Arbeitsweise und Zusammenarbeit
1. Unterstützung bei konkrete Fragen das Bauen betreffend.
2. Bei diffusen Anliegen nähern wir uns einer passenden Lösung mittels Optionen, Varianten bzw. konzeptionell.
3. Bei vagen Idee einer baulichen Veränderung erarbeiten wir eine Umfeldvision mit Abgleich an das bautechnisch Machbare. Der Bauherr bringt sich selbst ein (Selbstwirksamkeit): Am Modell, mit Collagen, Bildern, Fotos, Moodboards oder Skizzen mit dem Ziel eines konkreten Massnahmenkorbs für sein Bauvorhaben.
Wenn möglich, können Besprechungen gerne draussen unterwegs stattfinden.
In Bewegung kommen die besten Gedanken.



